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SPD Dreieich
Antrag an die Stadtverordnetenversammlung
Schul-/Stadtteilbücherei für Buchschlag in der Selma-Lagerlöf-Schule
 
 
SPD-Fraktion
in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Dreieich
 
Dreieich, 17.05.2016

An die
Frau Stadtverordnetenvorsteherin


Betr.: Schul-/Stadtteilbücherei für Buchschlag in der Selma-Lagerlöf-Schule

Die SPD-Fraktion beantragt, die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird im Rahmen der Planungen für den Ausbau der Selma-Lagerlöf-Schule im Zuge des Betreuungsangebotes aufgefordert zu prüfen, wie und zu welchen zusätzlichen Kosten dabei auch Räumlichkeiten für eine Schul-/Stadtteilbücherei vorgesehen werden können. Des Weiteren ist dabei zu prüfen wie, von wem und zu welchen möglichst geringen laufenden Kosten für die Stadt Dreieich diese Bücherei betrieben werden kann.

Begründung:

In allen Ortsteilen von Dreieich gibt es ein diesbezügliches Angebot, entweder als Stadt­teil­bücherei oder in Verbindung mit schulischen Einrichtungen mit Ausnahme im Ortsteil Buch­schlag. Die jetzige Schulbücherei wird unter ausgesprochen unzulänglichen Gegebenheiten (ein paar Regale auf dem Flur) betrieben und darf als in höchstem Maße unzureichend angesehen werden.

Dabei sollte der Schulterschluss mit dem evangelischen Kindergarten der Versöhnungs­gemeinde, beider örtlichen Kirchengemeinden sowie der Hauptstelle der Bücherei in Sprend­lingen als Projektbegleiter gesucht werden, um die Einbindung aller in Frage kommenden Institutionen sicher zu stellen. Auch der Kreis Offenbach als Schulträger sollte dabei nicht außen vor bleiben.

Im Vorfeld wird der Magistrat gebeten, die Kosten einer laufenden Einrichtung zu kalkulieren, und dabei auch die Möglichkeit von eventuell nötigem Fachpersonal und ehrenamtlicher Mitarbeit in Betracht zu ziehen. Es sollten auch die Möglichkeiten von Fördermitteln geprüft werden.

Der Rahmen der Öffnungszeiten sollte 3–4 Tage in der Woche mit jeweils 3–4 Stunden betragen, und dabei im Wechsel auch Nachmittags- und Abendöffnungszeiten in Betracht ziehen, um eine höchstmögliche Nutzung und Akzeptanz zu finden. Die Erfahrungen der Stadt bei ähnlich großen Einrichtungen sollten mit einfließen.